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Rezept: Kourabiedes – zart-mürbes Gebäck aus Griechenland

Kourabiedes stammen ursprünglich aus dem zentralanatolischen Kappadokien. Flüchtlinge brachten das...
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Kourabiedes stammen ursprünglich aus dem zentralanatolischen Kappadokien. Flüchtlinge brachten das Rezept für dieses zarte Mandelgebäck Anfang des 20. Jahrhunderts nach Griechenland, wo die Kourabiedes heute ein sehr beliebtes Weihnachtsgebäck sind. Und weil ein Kourabie perfekt zu einem starken Kaffee passt, werden sie in griechischen Konditoreien das ganze Jahr angeboten.

Zubereitung:

(für circa 50 Kekse)

  • 200g weiche Butter,
  • 150g Zucker und das
  • Mark einer Bourbon-Vanilleschote sehr schaumig rühren.
  • 2 Eier und
  • 2 Esslöffel Ouzo dazu geben und weiter schlagen. Nun
  • 375g Mehl,
  • 100g gemahlene Mandeln und
  • 100g gehackte Mandeln unterrühren. Den Teig eine Stunde kalt stellen, anschließend walnussgroße Kugeln formen und diese auf Backbleche verteilen. Mit dem Finger in die Mitte jeweils eine Vertiefung drücken, damit die Kekse später viel Rosenblütenwasser und Puderzucker aufnehmen können. Bei 180° C circa 20 Minuten backen, abgekühlt mit
  • Rosenblütenwasser betupfen (Backpinsel) und dick mit
  • Puderzucker bestäuben.

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